Siegestor

Im Schnelldurchlauf:

Das Siegestor mit der Bronzeskulptur der Bavaria erinnert an die Zerstörung durch den zweiten Weltkrieg.

Siegestor

Das Siegestor wurde 1843 im Auftrag von Ludwig I erbaut. Es stellt den Abschluss der Ludwigstraße dar und ist dem bayerischen Heer gewidmet.
Heute bildet das Siegestor gleichzeitig die Grenze zwischen den Münchner Stadtteilen Schwabing und Maxvorstadt.
Auf dem Siegestor steht stadtauswärts blickend die Bronzeskulptur der Bavaria, die sich von vier Löwen ihren Streitwagen ziehen lässt. Die sogenannte Quadriga (Vierspann) wurde - wie auch das restliche Tor-  im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt.
1958 wurde erst das Tor und 1972 schließlich auch die Quadriga wieder vollständig hergestellt.
Der Schriftzug auf der Südseite des Tors: "Dem Sieg geweiht, im Krieg zerstört, zum Frieden mahnend",  macht das Siegestor seitdem zu einem Mahnmal des Zweiten Weltkrieges.

Die Seite wurde am 27.08.2014 erstellt und am 25.02.2021 verändert.