S-Bahn 

Woher die S-Bahn ihren Namen hat

Grafik: Valentin Giera

Die S-Bahn hieß früher V-Bahn. Das V steht für Vorort. Denn die S-Bahn verbindet die Münchner Innenstadt mit den kleineren Ortschaften vor der Stadtgrenze, die Vororte.
Das S in S-Bahn steht für "suburban". Das ist das englische Wort für "Vorort".
Das S-Bahn-Netz wurde 1972 zur Zeit der Olympischen Spiele in München eröffnet. Über 1.100 Leute arbeiten hier, davon ca. 540 als Lokführerinnen und Lokführer. Täglich befördern die S-Bahnen im Schnitt 800 000 Fahrgäste. Es gibt ca. 425 Fahrzeuge, die insgesamt eine Strecke von 434 Kilometern mit 150 Stationen anfahren.

Mein Ausflug mit der S-Bahn

Am Dienstag, den 6.6. war ich als Kinderreporter mit anderen Kindern beim Ferienpass-Programm „S-Bahn für Neugierige“. Dort habe ich mir nicht nur einen alten Zugwaggon angeschaut und gesehen, wie dieser funktioniert; ich durfte auch vorne im S-Bahnlokführerhaus mitfahren, den Lokführer interviewen, Fotos und sogar selber Durchsagen machen, z.B. „Nächster Halt“, „bitte rechts aussteigen“, „S6 Richtung Tutzing“. Ich habe mich zwar manchmal versprochen, das war aber nicht sooo schlimm. Es war toll. Hier noch ein paar Fotos, das Interview und die Durchsagen.

 

von Kinderreporter MupfSpace

 

Betriebsbahnhof Steinhausen
Das Lokführerabteil einer alten S-Bahn
In dieser S-Bahn ist Adrian vorne mitgefahren

Interview mit Lokführer Marco

Durchsagen