Olympiastadion 

Geschichte

Bereits nach dem Ersten Weltkrieg  gab es erste Überlegungen, ein Großstadion in München zu errichten, da Fußball an Popularität gewann. Ein Stadionbau am Oberwisenfeld scheiterte 1919 wegen eines Einspruchs des bayerischen Staates. 1921 entstand dort der Teutonia-Platz Ein Stadionbau am Oberwiesenfeld scheiterte 1919 aufgrund eines Einspruchs des bayerischen Staates. 1921 entstand dort der Teutonia-Platz. Der Fc Bayern benutzte den Teutonia-Platz von 1923-1925 für die Heimspiele. Der TSV 1860 spielte bereits seit 1911 das zur damaligen Zeit vereinseigene Stadion an der Grünwalder Straße in Giesing, das seit dem Ausbau auf eine Kapazität von 40.000 Zuschauern das größte Stadion Münchens war.  Bereits im Herbst 1963 hatte Georg Brauchle, damals Zweiter Bürgermeister, nach einem Besuch der Sportstätten für die Olympischen Winterspiele 1964 in Innsbruck vor Journalisten die Austragung von Olympischen Spielen in München angeregt. Im Oktober 1965 entschied  Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel mit Willi Daume, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees die Stadt auf die Tauglichkeit für die Spiele zu prüfen. Nach weiteren Gesprächen, unter anderem mit Bundeskanzler Ludwig Erhard und Bayerns Ministerpräsidenten Alfons Gappel kamen sie zu dem Entschluss, dass sich eine Bewerbung für die XX. Olympischen Sommerspielen die 1972 ausgerichtet werden sollten, lohnen könnte. Dazu musste jedoch endgültig ein neues und modernes Stadion für die Stadt geplant werden.
Da können 69.250 sitzen.