Hofgarten 

Hofgarten

Im Jahr 1613 hat der damalige Herzog Maximilian I. beschlossen, neben seinem Schloss (der Residenz)  noch einen Garten anbauen zu lassen. Der Münchner Hofgarten entstand. So wurden nach und nach Kieswege und Blumenbeete angelegt, Brunnen gebaut und Bäume gepflanzt. In der Mitte des Gartens steht ein runder Pavillon, ein kleines überdachtes Häuschen.

Hier konnten sich die Münchner Herrscher vor allem im Sommer ausruhen. Auch heute ist der Hofgarten für viele  Münchner und Besucher der Stadt ein beliebtes Ziel, um sich zu entspannen. Auf einer der zahlreichen Bänke, die in dem Garten stehen, kann man sich gut nach einem langen Stadtspaziergang erholen und den Boule-Spielern zuschauen. (Boule ist das Spiel mit den silbernen Kugeln, Ähnlich wie Eisstockschießen.) Übrigens: am Wochenende treffen sich oft Leute zum Tanzen im Pavillon.